Platzsparende Therapiestühle für die Hybrid-DRG-Ambulanz

Die Einführung der Hybrid-DRG-Vergütungsvereinbarungen stellt Krankenhäuser und medizinische Versorgungszentren vor neue infrastrukturelle Aufgaben. Der klare gesundheitspolitische Fokus liegt auf der Verlagerung von Leistungen in den ambulanten Sektor.

Platzsparende Therapiestühle für die Hybrid-DRG-Ambulanz

Für Kliniken oder Praxen bedeutet dies, dass ambulante Überwachungsstationen (z.B. nach interventionellen Eingriffen) und interdisziplinäre Infusionsambulanzen eine zentrale Rolle einnehmen. Viele Einrichtungen stehen dabei zudem vor der Herausforderung, vorhandene Flächen optimal zu nutzen, um steigende Patientenzahlen effizient zu bewältigen, ohne kostenintensive Umbauten vornehmen zu müssen.

Ambulante Überwachungsstationen (3D-Visualisierung)Die Lösung liegt in einer intelligenten Ausstattung, die auf kurze Verweildauern ausgelegt ist. Hier bieten platzsparende Therapiestühle von MEDICAL den entscheidenden Ansatz zur Optimierung der Flächennutzung im Hybrid-DRG-Kontext – z. B. in Bereichen wie Anästhesie, Dermatologie, Gynäkologie, HNO, Nephrologie, Onkologie, Rheumatologie, Transfusionsmedizin, Urologie, Kardiologie, Orthopädie, Chirurgie oder in ambulanten Operationszentren.

Die Herausforderung bei Hybrid-DRG: Flächenoptimierung in der modernen Ambulanz

Klassische Krankenhausbetten sind primär für die stationäre Langzeitpflege konzipiert. In den dynamischen Abläufen einer modernen Ambulanz erweisen sie sich oft als ineffizient im Hinblick auf den Platzverbrauch. Ein Standardbett inklusive notwendiger Rangierfläche bindet wertvolle Quadratmeter – Fläche, die bei Patienten mit nur stundenweiser Verweildauer effektiver genutzt werden kann.

Der ökonomische Druck, stationäre Aufnahmen zu vermeiden, und das medizinische Ziel, Rehabilitationschancen durch schnelle Mobilisierung zu verbessern, erfordern ein Umdenken bei der Einrichtungskonzeption.

Die Lösung: Deutlich mehr Kapazität durch Therapiestühle

MEDICAL Therapiestühle sind die ideale Antwort auf die Anforderungen der durch Hybrid-DRG gesteuerten Patientenströme. Die elektronisch betriebenen Möbel verbinden hohen Komfort für mehrstündige Aufenthalte mit minimalem Platzbedarf.

Hybrid-DRG Platzeinsparung durch optimale FlächennutzungDer entscheidende Vorteil für das Raummanagement: Therapiestühle von MEDICAL benötigen deutlich weniger Stellfläche als herkömmliche Betten.

Ein Praxisbeispiel verdeutlicht das Potenzial zur Kapazitätserweiterung: Auf einer Fläche, die bisher für 7 Überwachungsbetten ausgelegt war, können durch den Einsatz kompakter Therapiestühle bis zu 10 voll-ausgestattete Behandlungsplätze entstehen.

Die Platzsparer für Hybrid-DRG:

  • Der kompakte Allrounder: Mit einer Gesamtbreite von nur ca. 80 cm ist die Slim Line ideal für Areale mit begrenztem Platzangebot. Zwei elektrische Antriebe und ein 90°-Einstieg sorgen außerdem für einfaches Handling und Patientenkomfort.
    Therapiestuhl für Hybrid-DRG: Der kompakte Allrounder
  • Der Premium-Komfort-Tipp: Mit ca. 90 cm Breite bietet die Comfort Line2 fünf elektrische Antriebe für präziseste Einstellungen und eine integrierte Schocklage-Funktion für Notfallsituationen.
  • Premium-Komfort-Tipp für Hybrid-DRG Therapiestuhl

Mehrwerte über die Platzersparnis hinaus

Die Umstellung auf Therapiestühle in der ambulanten Überwachung bietet neben der reinen Flächengewinnung signifikante Vorteile für Prozessabläufe und Patientenzufriedenheit:

  • Sichtkontakt zu PatientenSicherheit durch Übersicht und Mobilität: In höher frequentierten Aufwachräumen ist der Überblick entscheidend. Die Anordnung der Stühle ermöglicht dem Pflegepersonal einen besseren Sichtkontakt zu allen Patienten. Zudem sind die Stühle durch hochwertige Rollen im Bedarfsfall deutlich agiler zu manövrieren als Betten, um kritische Situationen schnell zu beherrschen.
  • Patinentenaktivierung Hybrid-DRG-AufwachraumFörderung der Patientenaktivierung: Die Behandlung in einer sitzenden statt liegenden Position unterstützt eine positive Grundhaltung und signalisiert dem Patienten, dass er sich bereits in der Rehabilitationsphase befindet. Diese aktivere Haltung fördert die Kommunikation und unterstützt das Ziel der ambulanten Strategie: eine zügige Rückkehr in die häusliche Umgebung.
  • Hygiene und Atmosphäre: Trotz der kompakteren Stellweise lassen sich notwendige Abstände für Infektionsschutz und Privatsphäre realisieren. Die Stühle sind aufgrund ihrer Konstruktion oft deutlich schneller und einfacher zu reinigen als komplexe Betten. Zudem schaffen sie eine angenehme Atmosphäre.
  • Effiziente Arbeitsabläufe durch Integration: Schließlich macht durchdachtes Zubehör den Therapiestuhl zur autonomen Behandlungseinheit. Integrierte Tische, Infusionshalter und Ablagen reduzieren den Bedarf an separaten Beistellmöbeln und halten alle notwendigen Utensilien direkt am „Point-of-Care“ bereit.

Fazit: Investition in effiziente Ambulanz-Strukturen

Die erfolgreiche Anpassung an Hybrid-DRG erfordert vorausschauende Investitionen in die Infrastruktur. MEDICAL Therapiestühle – hergestellt in Deutschland – sind eine logische Komponente für zukunftsfähige Infusionsambulanzen und postoperative Überwachungseinheiten. Sie ermöglichen es zudem Kliniken, Praxen und Co. die Taktung ambulanter Behandlungen zu erhöhen, ohne die vorhandene Fläche erweitern zu müssen – bei gleichzeitigem Gewinn an Übersicht für das Personal und Komfort für den Patienten.

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